{"product_id":"kilicin-efendileri-i-samuray","title":"Meister des Schwertes I: Samurai","description":"Es hat immer wieder Fragen aufgeworfen, wie Japan, eine der wenigen unabhängigen Nationen Asiens, die nicht kolonisiert wurden, seine Industrialisierung und Modernisierung so erfolgreich gestalten konnte. Als 1853 die amerikanische Flotte unter Admiral Matthew Perry vor Tokio auftauchte und die Regierung zur Öffnung gegenüber der Außenwelt zwang, war Japan ein streng nach Kasten organisierter Staat, isoliert von den industriellen und kulturellen Veränderungen der Welt. Seine Beziehungen zur Außenwelt beschränkten sich auf Informationen, die niederländische Händler und Seeleute erhielten und die ihnen Zugang zu einer kleinen Insel namens Dejima nahe Nagasaki gewährten. Doch die durch die amerikanischen Schiffe, die von den Japanern „Schwarze Schiffe“ genannt wurden, ausgelöste Veränderung sollte bald zum Umbruch der bestehenden Ordnung führen. Mit neuer Dynamik modernisierte sich Japan rasant und besiegte 1905 das riesige Russische Reich im Russisch-Japanischen Krieg. So wandelte es sich zu einem Staat, der in den Kreis der westlichen Großmächte aufgenommen wurde.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eWar dies ein japanisches Wunder? Nein, so wie kein Ergebnis ohne Ursache ist, so ist auch kein Erfolg ohne Grund. Das grundlegende Element dieses Erfolgs waren die Samurai und der Bushido, die Philosophie des Weges des Kriegers, die ihre Weltanschauung prägten.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eIn diesem Werk untersucht Küçükyalçın vor allem die Entwicklung der Samurai-Klasse im historischen Kontext, die Entstehung des Staatsapparats und die militärischen Organisationsexperimente, aus denen die Samurai hervorgingen. Er analysiert zudem den Wandel des japanischen Staates von der Zentralisierung zur Dezentralisierung und das Aufkommen lokaler Machtzentren wie der Feudalherren und des Feudalsystems. Anschließend erörtert er die Entwicklung des Bushido-Gedankenguts und des Konzepts des Weges, untersucht dessen Quellen und erläutert anschaulich, wie sich dieses Konzept in der intellektuellen Welt und im kulturellen Leben der Samurai widerspiegelte. Erdal Küçükyalçın präsentiert seinen Lesern die neue Reihe „Meister des Schwertes“. Der erste Band dieser Reihe widmet sich den Samurai, jener Kriegerkaste, die die japanische Geschichte prägte…\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eEs hat immer wieder Fragen aufgeworfen, wie Japan, eine der wenigen unabhängigen Nationen Asiens, die nicht kolonisiert wurden, seine Industrialisierung und Modernisierung so erfolgreich gestalten konnte. Als 1853 die amerikanische Flotte unter Admiral Matthew Perry vor Tokio auftauchte und die Regierung zur Öffnung gegenüber der Außenwelt zwang, war Japan ein streng nach Kasten organisierter Staat, isoliert von den industriellen und kulturellen Veränderungen der Welt. Seine Beziehungen zur Außenwelt beschränkten sich auf Informationen, die niederländische Händler und Seeleute erhielten und die ihnen Zugang zu einer kleinen Insel namens Dejima nahe Nagasaki gewährten. Doch die durch die amerikanischen Schiffe, die von den Japanern „Schwarze Schiffe“ genannt wurden, ausgelöste Veränderung sollte bald zum Umbruch der bestehenden Ordnung führen. Mit neuer Dynamik modernisierte sich Japan rasant und besiegte 1905 das riesige Russische Reich im Russisch-Japanischen Krieg. So wandelte es sich zu einem Staat, der in den Kreis der westlichen Großmächte aufgenommen wurde.\u003cbr\u003e \u003cbr\u003eWar dies ein japanisches Wunder? Nein, so wie kein Ergebnis ohne Ursache ist, so ist auch kein Erfolg ohne Grund. Das grundlegende Element dieses Erfolgs waren die Samurai und der Bushido, die Philosophie des Weges des Kriegers, die ihre Weltanschauung prägten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e In diesem Werk untersucht Küçükyalçın vor allem die historische Entwicklung der Samurai-Klasse, die Entstehung des Staatsapparats und die militärischen Organisationsexperimente, aus denen die Samurai hervorgingen. Er analysiert zudem den Wandel des japanischen Staates von der Zentralisierung zur Dezentralisierung sowie das Aufkommen lokaler Machtzentren wie der Feudalherren und des Feudalsystems. Abschließend erörtert er die Entwicklung der Bushido-Philosophie und des Konzepts des Weges, erforscht deren Ursprünge und erläutert anschaulich, wie sich dieses Konzept in der intellektuellen Welt und im kulturellen Leben der Samurai widerspiegelte.","brand":"Timaş Tarih","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":60955138589002,"sku":"9786050831634","price":11.09,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0968\/0289\/8250\/files\/9786050831634.jpg?v=1769540259","url":"https:\/\/www.makpirtuk.de\/de\/products\/kilicin-efendileri-i-samuray","provider":"Makpirtuk","version":"1.0","type":"link"}