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Die asiatischen Vorfahren der Kurden stammen vermutlich aus ostarischen Kulturen wie den Medern, Persern, Parthern und Sogdern, deren Heimatgebiete im Nordosten Chorasans (Iran), insbesondere in Choresm, Baktrien und Sogdien, liegen. Nach dem 23. Jahrhundert v. Chr. entstanden die ersten Siedlungen dieser ostarischen Stämme im Westen im Elbrus- und Zagrosgebirge auf dem iranischen Hochplateau. Ihre Präsenz weiter westlich lässt sich durch die Mitanni-Stämme belegen, die dieselbe Kultur teilten und in den Becken des Oberen Euphrat und Tigris, in Kappadokien und Kilikien siedelten – Regionen, in die sie einwanderten.
Nach dem 9. Jahrhundert v. Chr. wurden ostarische Gemeinschaften aus dem Iran während der Feldzüge der mächtigen assyrischen und urartäischen Sklavenhalterstaaten als Sklaven in Obermesopotamien angesiedelt. Diese Gemeinschaften vermischten sich mit den Überresten der Mitanni, die höchstwahrscheinlich ihre Verwandten waren, und den einheimischen hurritischen Adelsgemeinschaften mit kaukasischen Einflüssen im Zagrosgebirge und den Einzugsgebieten des oberen Euphrat, Tigris und Masala. In diesem Gebiet entstand das kurdische Volk. Die von den Kurden bewohnten Gebiete wurden nach Alexander dem Großen als „Medien“ bekannt. Nach dem 1. Jahrhundert v. Chr., mit der Expansion Roms in den Nahen Osten, entwickelten sich die Kurden zu einer politischen Kraft in Medien, das von den Staaten „Adiabene, Karduk und Atrapone Media“ dominiert wurde, welche Rom als Pufferstaaten gegen das mächtige Partherreich unterstützte. Die römisch-parthische und die byzantinisch-sasanidische Zeit waren jedoch eine Zeit heftiger Kriege um die Aufteilung Mediens, des Landes der Kurden.
Die Annahme des Christentums durch die Aramäer, Armenier und Griechen sowie die religiöse Polarisierung, die sich um 330 n. Chr. unter den Völkern in Medien entwickelte, verdeutlichten die bestehenden ethnischen Strukturen. Inmitten dieser Wirren übernahmen die islamischen Armeen, die den in Arabien entstandenen Islam repräsentierten, die Kontrolle über Medien. Gezwungen, den Zoroastrismus und andere Religionen aufzugeben und zum Islam überzutreten, sahen sich die Kurden nach 650 n. Chr. zudem mit den Nachteilen der Binnen- und Kontinentallage Mediens konfrontiert.
| Weşanxane | Weqfa Îsmaîl Beşîkçî |
| Nivîskar | Weqfa Îsmaîl Beşîkçî |
| Rûpel | 1312 |
| Sal | 2015 |
| Ziman | Türkisch |
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